NACHKLANG und DANKSAGUNG BP-Kandidatur 2016

NACHKLANG und DANKSAGUNG Bundespräsidentenwahl Kandidatur 2016
 
Mit großer Dankbarkeit verneige ich mich vor allen Menschen die meine Kandidatur unterstützt haben und die Botschaft von Freiheit, Souveränität, Eigenverantwortung und demokratischer Selbstbestimmtheit in die Welt getragen haben — und dies weiter tun.
 
DANKE für das Vertrauen, die Unterstützungserklärungen, für die unentgeltlich bereitgestellten Fotos, Videos, Radiosendungen, die Begleitung, organisatorische Hilfe, unentgeltliche Hilfe bei der Webseite, Medienarbeit, Druck der Formulare, graphische Unterstützung und herzlichen Dank für die Geldspenden, welche Presseaussendungen, Pressekonferenz, Druckkosten, Benzinkosten und sonstige Spensen abzudecken erleichterten.
 
DANKE
 
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„Verantwortung soll wieder an erster Stelle stehen“

 
Die Wahl des Bundespräsidenten, der Bundespräsidentin ist die einzige in Österreich, bei der das Volk einem Menschen aus dem Volk direkt Verantwortung übertragen kann.
 
Karin Kolland hat die Möglichkeit eines anderen Bildes einer Bundespräsidentschaft aufgezeigt, als es üblich ist. Sie ist davon überzeugt, dass ein Bundespräsident, eine Bundespräsidentin sehr wohl die Möglichkeit hätte das jetzige System zu reformieren und den Artikel 1 der Bundesverfassungsgesetze: „Österreich ist eine demokratische Republik, ihr Recht geht vom Volk aus“ ernsthaft umzusetzen. Dann wäre gesichert, dass Volksbegehren nicht einfach nur als Volksbefragungen abgetan werden, sondern mittels bundesweiter Volksabstimmungen bindend umzusetzen sind.
 
(Nachzulesen unter Webseite www.karinkolland.at, erklärt in Videos und Radioaufzeichnungen)

“Menschen sind lebende fühlende Wesen und keine Nummern und Aktenzahlen”

 
Bei der Bekanntgabe des Resultats der Unterstützungserklärungen bleibt sie ihrer am Anfang bereits getätigten Aussage treu. „Menschen sind lebende Wesen und keine Nummern und Aktenzahlen“ und hinter jeder Unterstützungserklärung stehen Menschen, mit einem Anliegen. Oft genug hörte Frau Kolland im Gespräch mit Menschen dass man sie sicher wählen werde, aber in geheimer Wahl. Diese Menschen wollen sich nicht „outen“ und vertrauen auf mutige Pioniere, die voranschreiten. Sie will daher keine Zahl bekanntgeben aber einen klaren Richtwert:
 
Die gesammelten Unterstützungserklärungen bewegen sich in Richtung 2000. Der Großteil ist von Gemeinde bzw. Magistrat beglaubigt, ein nicht unwesentlicher Teil der Unterstützungserklärungen wurde gerichtlich oder notariell beglaubigt zugesandt, und ein Teil mit Unterschrift ohne Beglaubigung von Menschen die es entweder nicht besser verstanden haben, oder die Kontrolle und Öffentlichkeit ihres Wahlrechts seitens der Gemeinden ablehnen, oder keine Zeit fanden zur Gemeinde zu gehen und dennoch ihre Unterstützung aussprachen.
 
Anmerken möchte sie auch, dass der Zeitraum der Eintragungsfrist wirklich zu kurz angesetzt war, wenn man bedenkt, dass Gemeindeöffnungszeiten innerhalb der Arbeitszeit liegen und manche Gemeinden nur ein oder zwei Vormittage pro Woche Parteienverkehr haben. Man sieht, dass es den Menschen schwer gemacht wird ihre demokratischen Rechte der Mitbestimmung auszuüben und einen Kandidaten ihrer Wahl überhaupt auf den Stimmzettel zu bringen. Außerdem haben die großen Mainstreammedien (mit wenigen Ausnahmen) die Kandidaten in zwei Klassen geteilt: Sie haben über jene mit Geld hinlänglich berichtet und jene ohne Geld als „Sonstige“ abgetan und verschwiegen. So wurde es der Bevölkerung schwer gemacht sich über Inhalte aller Kandidaten zu informieren.
 
Frau Kolland hat Unterstützungserklärungen aus allen österreichischen Bundesländern bekommen. Das macht ihr Mut, die Verantwortung die sie übernommen hat weiter zu tragen. Daher möchte sie sich sehr herzlich und mit großem Respekt bei allen Menschen bedanken, die ihr Vertrauen geschenkt haben, Hoffnung in sie gesetzt haben und den Weg zur Gemeinde/Magistrat auf sich nahmen. Bedanken möchte sie sich auch bei allen Idealisten und Pionieren, die mitgeholfen haben die Botschaft weiterzutragen und die unentgeltlich Hilfe angeboten haben für Webseite, Fotos, Videos, Radiosendungen, den Druck der Unterstützungsformulare, sowie kleine Geldbeträge gesponsert haben, damit annähernd die entstandenen Spesen abdecken werden können.
 
Den Schwung aus der Kandidatur möchte sie nutzen um die „Initiative Volksparlament“ als Einladung zu einer Gemeinschaft souveräner Menschen zu starten. Für eine beim BMI eingetragene Gemeinschaft benötigt man 2.600 Unterstützungserklärungen (laut derzeitiger Gesetzesvorgabe) in einem entsprechenden Verhältnis der Bundesländer. Das wird zu schaffen sein in den nächsten zwei Jahren, um die Ziele bei der Nationalratswahl 2018 realisieren zu können.
 

„Initiative Volksparlament – direkte Demokratie Gemeinschaft“

 
„Wir dürfen uns nicht länger spalten lassen durch Strukturen, die uns in Konkurrenz stellen und gegeneinander antreten lassen“, betont Frau Kolland und möchte nun die Initiative Volksparlament ausrufen.
 
Zum Volksparlament sollen alle Menschen freien direkten Zugang haben und jeder behält seine Stimme bei sich! Es soll als zweite parlamentarische Säule aufgebaut werden ähnlich dem zwei Kammersystem der Schweiz.
 
Frau Kolland möchte dazu einladen dieses Rohkonzept im Kreise interessierter und ganzheitlich gut fundierter Menschen auszuarbeiten damit das Mächteverhältnis zwischen Regierung und Volk einen Ausgleich findet.
Im Volksparlament sollen auf Basis einer neuen Verfassung für souveräne Menschenrechte Strukturen geschaffen werden, die es den Menschen erleichtern direkt Gesetzesanträge ins Abgeordnetenparlament via Volksbegehren einzubringen, sowie wichtige Vetorechte bindend durch bundesweite Volksabstimmungen geltend zu machen gegen bereits bestehende oder geplante Gesetze und bilaterale Verträge, wie zum Beispiel gegen TTIP, TISA, CETA & Co.
 
Werden Volksvertreter gewählt so sollen diese ihre Aufgabe per Vertrag befristet übertragen bekommen mit genau umrissenen Aufgabenbereichen, Kompetenzen und Befugnissen die nicht willkürlich ausgedehnt oder überschritten werden dürfen. Volksvertreter werden somit in die Verantwortung genommen und haften, wie jeder andere Mensch auch für Schäden und Versäumnisse. Es muss sichergestellt werden, dass Volksvertretung ein Akt der Verantwortung gegenüber dem Volk ist und keine Übertragung der Rechte eines Menschen an einen anderen Menschen oder ein Unternehmen.
 
Ein Statut soll ausgearbeitet werden, das bereits in sich die wichtigsten Parameter für eine Verfassung souveräner direktdemokratischer politischer Freiheitsrechte für jeden einzelnen Menschen enthält und eine Gemeinschaft bildet in der Zusammengehörigkeit und individuelle Eigenverantwortung gleichermaßen gelebt werden können. Es muss gewährleistet sein, dass im Volksparlament niemand seine Rechte an einen anderen abtritt sondern bei sich behält. Das Prozedere von Abstimmungen und die Transformation des alten Systems soll organisch aus der Basis heraus neu entwickelt werden.
 
„Das wichtigste ist sich selbst treu zu bleiben und Verantwortung selbst zu übernehmen“, sagt Frau Kolland, „und man muss das Unmögliche wagen, um das Mögliche zu erreichen“.